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Verbrauch an Antidepressiva der Finnen wächst

Wir leben in stressigen Zeiten.
Der Druck erfolgreich sein zu müssen, ob in der Schule oder im Beruf, um sich und die eigene Familie in schweren Zeiten über Wasser halten zu können oder einen Ausbildungsplatz zu finden und damit eine Perspektive zu haben, wächst zunehmend.
Und wo er nicht da vorhanden ist, da macht man ihn sich selbst und bringt sich in seelische Bedrängnis bis zur hin zur Depression.

Die Zahl der Finnen, die zu Antidepressiva greifen, hat sich in den letzten vier Jahren um ein Viertel erhöht, wie der Turun Sanomat berichtet.
Nahmen im Jahr 2005 noch 320.000 Finnen Antidepressiva ist ihre Zahl im Jahr 2008 auf 400.000 angestiegen.

Nach Aussage von Professor Erkki Syvälahti, der sich auf die Behandlung von Depressionen spezialisiert hat, wird die Yahl in diesem Jahr weiter steigen.
Viele Finnen würden gerade jetzt, wo die Lage auf dem Arbeitsmarkt so trübe ist, so lange am Arbeitsplatz bleiben bis nichts mehr geht.
Aber gerade das sei falsch.

ärzte seien heute besser ausgebildet und in der Lage Depressionen richtig zu diagnostizieren.
Antidepressiva werden auch für andere Krankheiten wie Panikstörung und Bulimie verschrieben.

(19.08.2009, 15.30, Quelle: Turun Sanomat)


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