(1860-1919)
Der Gründer der Künstlerkolonie önningeby, der in Düsseldorf studiert hatte, fühlte sich vor allem von der åländischen Landschaft inspiriert.
Der künstlerische Durchbruch gelang ihm durch seine 1885 im Helsinkier Kunstsalon ausgestellten Gemälde "Oktobertag auf Åland" und "Anlegeplatz der Post auf Eckerö".
Weil er nur im Sommer auf Åland lebte und somit dort keinen festen Wohnsitz hatte, konnte er seine Villa Tomtebo während des gesamten ersten Weltkrieges nicht besuchen und lebte mit der Familie in Turku.
Nach dem Krieg fand er noch Gelegenheit zurückzukehren und an "alten" Orten zu malen, bevor er schwer erkrankte und verstarb.