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Nach einer in der letzten Woche veröffentlichten Untersuchung treiben 43 Prozent der 3-18 jährigen finnischen Kinder und Jugendlichen Sport im Verein.
Noch vor 15 Jahren lag diese Zahl bei 34 Prozent.
Und die Zahl könnte noch höher sein, weil nicht alle die wollen, einen Platz im gewünschten Sportverein finden.
Die Tageszeitung Savon Sanomat findet diese Entwicklung einerseits erfreulich und hebt die grosse Verantwortung der Sportvereine hervor, die auch in der Lage sein sollten, den Kindern und Jugendlichen die Freude am Sport zu erhalten und sie qualifiziert zu beraten.
Andererseits würden die Zahlen nur eine Seite der Medaille zeigen.
"Auch wenn immer mehr in Sportvereinen mitmachen, bewegen sich die Kinder und Jugendlichen insgesamt weniger als zuvor. Das liegt daran, dass Sport im Alltag geringer geworden ist.
Die Kinder spielen nicht mehr nicht mehr in der gleichen Art und Weise wie früher im Freien. Noch vor einigen Jahrzehnten haben die Kinder sportliche Spiele gemacht.
Wenige haben gedacht, dass es sich um Sport handelt, auch wenn es das gleichzeitig war.
Heutzutage sind eine Reihe von Hobbys in, die keine Bewegung erfordern.
Es ist gut, dass die Kinder und Jugendlichen sich in Vereinen bewegen.
Man sollte den Alltagssport allerdings nicht vergessen."
(25.04.2010, 19.15 Uhr)
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