Finnen und Depressionen


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Finnen sind wegen Depressionen immer häufiger krank und gehen früher in Rente.

2006 gingen 4000 Bürger wegen Depressionen in Arbeitsunfähigkeitsrente.

Das Sozial-und Gesundheitsministerium hat ein MASTO-Projekt gestartet, um die Arbeitsunfähigkeit durch Depressionen zu reduzieren. Das Projekt engagiert sich für das Wohlfühlen am Arbeitsplatz, für die Behandlung von Depressionen und Regenerierung.
Ziel ist es, die Anzahl der Menschen, die wegen Depression aus dem Arbeitsprozess ausscheidet, um die Hälfte zu reduzieren.
Die Renten für Arbeitsunfähige wegen Depressionen haben den finnischen Staat 2006 324 Millionen Euro gekostet. (27.10.2007)