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Die Finnen kaufen ein Drittel mehr Süssigkeiten als vor 10 Jahren.
Sie essen fast 10 Kilo Süsses pro Kopf im Jahr.
Die Anzahl der Verkaufsstellen für Süsswaren ist in dieser Zeit um drei Prozent gewachsen.
Professor Jousilahti vom Volksgesundheitsamt sieht viele Gründe für das Anwachsen des Verbrauchs von Süssigkeiten.
Das Angebot an Naschwaren ist gewachsen und die Verpackungsgrössen haben sich verändert.
Auch die Gewohnheiten sind lockerer geworden. Statt eines Naschtages pro Woche gibt es nun sieben.
Jousilahti verweist auf den amerikanischen Einfluss auf die Lebensgewohnheiten.
Das Anwachsen des Verbrauchs an Süssigkeiten ist auch ein Zeichen dafür, dass es den Finnen wirtschaftlich besser geht als vor 10 Jahren.
Folge sind mehr Übergewichtigkeit und schlechtere Zahngesundheit.
Quelle (25.10.2007)