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Die Gewerkschaft der Krankenpfleger Tehy hat angekündigt, dass am 19. November mindestens 12.800 Krankenschwestern ihr Arbeitsverhältnis kündigen, wenn bis dahin keine Einigung über Gehaltserhöhungen erzielt wurde.
Die Gewerkschaft will Gehaltserhöhungen von 24 Prozent erreichen.
Die Kündigungen würden zu schweren Problemen in Grossstädten und Universitätskrankenhäusern führen.
Gestern schaltete sich das erste Mal der staatliche Schlichter Juhani Salomius ein.
Das nächste Treffen der Parteien ist am Donnerstag und heute wird auch die Regierung das Thema behandeln.
Die Ministerin für Grundversorgung Paula Risikko appeliert an beide Seiten den Streit nicht auf dem Rücken der Patienten auszutragen und die Angelegenheit ohne Kündigungen zu klären.
Derzeit wird ein Notfallplan erarbeitet.(16.10.2007)