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Im Poker um die Spitzenposten in der EU hatte Finnland mehrere aussichtsreiche Kandidaten im Rennen, ging aber leer aus.
Es blieb die Hoffnung auf ein Amt in der EU-Kommission und dieses Mal, erfüllten sich die finnischen Hoffnungen.
Auch wenn heute früh EU-Experte Esko Antola im Aamu-TV von YLE noch vor zu grossem Optimismus warnte.
Der Finne Olli Rehn, der bisher als EU-Erweiterungskommissar tätig war, übernimmt in der neuen Kommission das Ressort Wirtschaft und Währung.
Der Spanier Joaquin Almunia, der das Amt bisher inne hatte, wird Wettbewerbskommissar.
Die Ressorts Wirtschaft und Wettbewerb werden allgemein als die einflussreichsten in der EU-Kommission angesehen und das Ressort Wirtschaft als das schwierigste.
Die neue EU-Kommission soll zu Beginn des nächsten Jahres, voraussichtlich Anfang Februar, ihre Arbeit aufnehmen und fünf Jahre im Amt bleiben.
Der finnische Ministerpräsident Matti Vanhanen hat sich glücklich über die Vergabe des Wirtschaftsressorts an Olli Rehn gezeigt.
Quellen:
(27.11.2009, 14.50 Uhr)
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