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Acht Aktivisten von "Greenpeace" haben eine Protestaktion auf der Ostsee gegen Kernkraft in Finnland durchgeführt.
Laut Mitteilung der Umweltorganisation kletterten die Teilnehmer aus Schweden, Finnland, Deutschland und Frankreich im Fehmarnbelt an Bord des mit Dampfgeneratoren des französischen Herstellers "Areva" für den Bau des fünften finnischen Atomkraftwerks "Olkiluoto 3" beladenen Frachters "Happy Ranger".
Der Kapitän verständigte die Küstenwache und wies darauf hin, dass sein Frachter nur über Rettungsausrüstungen für acht Personen verfüge.
Nach Verhandlungen verliessen die ersten "Greenpeace"-Aktivisten das Schiff, das daraufhin seine Fahrt nach Finnland fortsetzte.
Zur Begründung teilte die Organisation mit, "Olkiluoto 3" enthalte inakzeptable Sicherheitsrisiken, unterminiere den Klimaschutz und verursache gewaltige Zusatzkosten.
Schweden und andere Länder mit Plänen zum Bau von Atomkraftwerken sollten die Fehler Finnlands nicht wiederholen.
Quellen:
(19.11.2009, 14.10 Uhr)
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