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Wenn man sich, eine knappe Woche vor dem Internationalen Frauentag, in der finnischen Popszene umschaut, kommt man nicht umhin, auf die augenblickliche Dominanz von Frauen in diesem Bereich einzugehen.
Ganz deutlich wurde diese bei der Verleihung des Preises "Emma" im Peacock im Februar in Helsinki.
Die meisten der begehrten Statuen gingen an Anna Puu, Chisu und die Gruppe PMMP, während die Männer deutlich zurückfielen.
Am erfolgreichsten schnitt Anna Puu mit gleich vier Emmas ab, darunter für das beste Popalbum.
Puu sagte daraufhin der Presse, sie sehe dies auch als Chance, von dem Image der Castingshow Pop Idol loszukommen.
"Ich hoffe, dass die Musik in dem Album so sehr von der Idol-Linie abweicht, dass die Erinnerungen an die Zeit verblassen", erklärte sie.
Chisu bekam drei Statuen, darunter für den besten Song und den besten Produzenten, auch PMMP wurde mit drei Statuen ausgezeichnet.
Quellen:
(01.03.2010, 23.00 Uhr)
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