In den Nachrichten 2009 blättern
| vor
| Nachrichten-Übersicht März 2009
| zurück |
| Finnland-News | Nachrichten-Archiv | Meist diskutierte Finnland-Artikel | Finnland-Kommentare | Finnland-Kurzmeldungen | Parlamentswahl 2011 | Finland-Presseschau | Klatsch aus Suomi |
| Arbeitsmarkt und Arbeitskampf | Armee und Landesverteidigung | Aussenpolitik | Bildung | Computer und Internet | Dies und Das | Energie | EU | Film | Finanzen | Gesundheit | Immobilien | Karelisches | Kinder und Jugend | Kirche | Klima | Kommunen | Kriminalität | Kunst | Kurioses | Land-und Forstwirtschaft | Management | Medien | Migration | Musik | Natur | Parlament | Politik | Polizei | Preise | Promi | Proteste | Recht | Society | Soziales | Sport | Steuerrecht | Strassenverkehr | Tabak | Tourismus | Umwelt | Verbraucher | Verkehrsmittel | Waffen | Wahlen | Wirtschaft und Industrie | Weihnachten |
Gemäss einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes muss Finnland für 170.000 seit 2006 aus dem europäischen Ausland importierte Kraftfahrzeuge die von Privatpersonen erhobene Umsatzsteuer zurückzahlen.
Der Europäische Gerichtshof sah im finnischen Vorgehen eine Diskriminierung von Personen, die sich gebrauchte Fahrzeuge aus dem EU-Ausland holten.
Insgesamt muss der finnische Staat 40-50 Millionen auf diese Weise erhobene Steuern erstatten.
Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes hat keine Auswirkungen auf zukünftige Autokäufe.
(20.03.2009)
Ihr Kommentar zum Artikel.
Wir freuen uns über Ihr Feedback.