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Die finnische Bildungsministerin Henna Virkkunen zeigte sich gestern auf YLE besorgt über die stark von Gymnasium zu Gymnasium differierenden Chancen, einen Studienplatz zu erhalten.
Während die Abiturienten mancher Gymnasien zu nahezu 50 Prozent gleich im Anschluss studieren können, seien es bei anderen nur 5 Prozent.
So gelänge es nach einer Statistik aus dem Jahr 2006 den Abiturienten des Gynmnasiums Olari in Espoo am ehesten (48 Prozent) im Jahr des Abiturs, einen Studienplatz zu erhalten.
Mit ähnlich guten Chancen folgen die Abiturienten der Gesamtschule Helsinki und des Gymnasiums in Tapiola.
Ziel in Finnland sei es, dass etwa die Hälfte der Bevölkerung einen Hochschulabschluss mache.
Auch wenn Wettbewerb zwischen den Gymnasien durchaus erwünscht sei, müsse die Chancengleichheit verbessert werden.
(12.03.2009)
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