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Die nordischen Staaten Dänemark, Finnland, Schweden und Norwegen werden dem tief in der Krise steckenden Island unter die Arme greifen und haben umfangreiche Darlensverträge mit Island geschlossen.
Insgesamt werden sie dem nordischen Nachbarn einen Betrag von 1,8 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.
Der Anteil Finnlands beträgt 325 Millionen Euro.
Die Darlehen, die Teil eines Programms des Internationalen Währungsfonds IWF sind, sollen helfen, den Staatshaushalt und die Valutareserven Islands zu stabilisieren.
Die nordischen Länder haben sich inzwischen über die Details geeinigt.
Das Darlehen wird für eine Laufzeit von 12 Jahre gewährt und es wird in vier gleich großen Teilen ausgegeben.
Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Gelder ist, dass Island dem mit IWF vereinbarten Stabilisierungsprogramm folgt.
(10.07.2009, 22.50 Uhr, Quelle der Information: Karjalainen)
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