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Am dunklen internationalen Wirtschaftshimmel blitzen hin und wieder die ersten Lichtzeichen auf.
Europa habe aber noch lange an der Rezession zu leiden.
In dieser Meinung waren sich die Topmanager, die sich Anfang Juli in Helsinki zur dreitägigen European Business Convention trafen und Wege erörterten, wie Europa aus der Krise kommen kann, weitgehend einig.
Am europäischen Business-Treffen nahmen Politiker und Geschäftsführer international agierender Unternehmen wie Intel, General Electric und Ericsson teil.
Peter Straarup, Direktor der Danske Bank, sieht die gegenwärtige Rezession als die schlimmste seit den 30er Jahren und glaubt, dass die Wirtschaftsrezession noch mehr Banken zu Fall bringen wird und weitere verstaatlicht werden müssen.
Zudem warnte er vor möglichen gefährlichen Nebeneffekten, die Beihilfen an Zentralbanken und Staaten haben könnten.
Der gerade pensionierte Geschäftsführer Craig Barrett vom EDV-Riesen Intel hält dagegen die Krise für eine kurze Episode und riet den westlichen Ländern, mehr in die Zukunft zu investieren.
Dominique Moisi, politischer Berater aus Frankreich, ässerte seine Besorgnis darüber, dass die europäischen Länder, wie die Europawahlen gezeigt hätten, weiter auseinanderdriften würden.
Gerade angesichts der Krise sei eine verstärkte Zusammenarbeit zwingend erforderlich.
Auf der European Business Convention, die alle zwei Jahre einberufen wird, sprachen von finnischer Seite u.a. Jorma Ollila und Alexander Stubb.
(11.07.2009, 10.50 Uhr, Quelle der Info: Karjalainen)
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