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Die radikalen Sparmassnahmen des finnischen Staates machen nicht nur immer mehr Menschen arbeitslos, sondern inzwischen auch Tiere.
Laut einem Bericht der Zeitung "Turun Sanomat" sind davon vor allem die Spürhunde für Drogen betroffen.
"Wir haben noch gleich viele Hunde wie vorher, aber es fehlt an Mitarbeitern, die die Hunde in den Häfen und auf den Flugplätzen einsetzen können", sagte Zollmitarbeiter Arto Kurkela dem Blatt.
Spürhunde sind vor allem wichtig im Kampf gegen den Drogenschmuggel.
So gehen rund 80 Prozent der Funde auf das Konto der Vierbeiner, vor allem Cannabisprodukte und Amphetamine.
Die beschlagnahmten Mengen seien in der Regel klein, aber es würden dank der Hunde sehr viele Funde dieser Art gemacht.
Quelle:
(18.01.2010, 12.30 Uhr)
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