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Die finnische Regierung hat am Donnerstag dem Parlament den Vorschlag unterbreitet, absichtlich belästigende SMS als Straftatbestand ins Gesetzbuch aufzunehmen.
Noch im letzten Herbst hatte der Oberste Gerichtshof Finnlands verneint, dass es sich bei einer SMS um Hausfriedensbruch handeln kann.
Im finnischen Strafrecht sind derzeit belästigende Telefonanrufe als Einbruch in die Privatsphäre festgehalten, aber keine ähnlich gelagerten SMS.
(30.01.2009)
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