In den Januar-Nachrichten 2009 blättern
| vor
| Nachrichten-Übersicht
| zurück |
| Finnland-News | Nachrichten-Archiv | Meist diskutierte Finnland-Artikel | Finnland-Kommentare | Finnland-Kurzmeldungen | Parlamentswahl 2011 | Finland-Presseschau | Klatsch aus Suomi |
| Arbeitsmarkt und Arbeitskampf | Armee und Landesverteidigung | Aussenpolitik | Bildung | Computer und Internet | Dies und Das | Energie | EU | Film | Finanzen | Gesundheit | Immobilien | Karelisches | Kinder und Jugend | Kirche | Klima | Kommunen | Kriminalität | Kunst | Kurioses | Land-und Forstwirtschaft | Management | Medien | Migration | Musik | Natur | Parlament | Politik | Polizei | Preise | Promi | Proteste | Recht | Society | Soziales | Sport | Steuerrecht | Strassenverkehr | Tabak | Tourismus | Umwelt | Verbraucher | Verkehrsmittel | Waffen | Wahlen | Wirtschaft und Industrie | Weihnachten |
Das finnische Parlament diskutierte in der vergangenen Woche die mögliche Aufnahme von freigelassenen Guantánamo Häftlingen in Finnland.
Das Thema war vom finnischen Aussenminister Alexander Stubb aufgegriffen worden.
Der ehemalige finnische Aussenminister Erkki Tuomioja erklärte, dass die USA die Hauptverantwortung für die Gefangenen trügen und dass es nicht unvernünftig sei, von den USA die Übernahme der Kosten einer eventuellen Aufnahme ehemaliger Gefangener zu verlangen.
Timo Soini von den Grundfinnen lehnte die Aufnahme ab.
Sirkku Päivärinta, im Innenministerium verantwortlich für Einwanderung, bekräftigte, dass die Frage der Aufenthaltserlaubnis immer an eine konkrete Person gebunden und der Status der ehemaligen Guantanamo Häftlinge sehr vage sei.
(25.01.2009)
Ihr Kommentar zum Artikel.
Wir freuen uns über Ihr Feedback.