In den Januar-Nachrichten 2009 blättern
| vor
| Nachrichten-Übersicht
| zurück |
| Finnland-News | Nachrichten-Archiv | Meist diskutierte Finnland-Artikel | Finnland-Kommentare | Finnland-Kurzmeldungen | Parlamentswahl 2011 | Finland-Presseschau | Klatsch aus Suomi |
| Arbeitsmarkt und Arbeitskampf | Armee und Landesverteidigung | Aussenpolitik | Bildung | Computer und Internet | Dies und Das | Energie | EU | Film | Finanzen | Gesundheit | Immobilien | Karelisches | Kinder und Jugend | Kirche | Klima | Kommunen | Kriminalität | Kunst | Kurioses | Land-und Forstwirtschaft | Management | Medien | Migration | Musik | Natur | Parlament | Politik | Polizei | Preise | Promi | Proteste | Recht | Society | Soziales | Sport | Steuerrecht | Strassenverkehr | Tabak | Tourismus | Umwelt | Verbraucher | Verkehrsmittel | Waffen | Wahlen | Wirtschaft und Industrie | Weihnachten |
Der finnische Finanzminister Jyrki Katainen nannte in seiner gestrigen Pressekonferenz als Hauptursache der gegenwärtigen Wirtschaftskrise den Mangel an Vertrauen.
Die Lage sei so unsicher, dass es wenig sinnvoll sei, das Bruttoinlandsprodukt Finnlands für dieses Jahr zu prognostizieren.
Er gehe aber von einem Minus von mehr als 2 Prozent aus.
Der finnische Staat werde ca 30 Mrd. neue Schulden aufnehmen müssen.
Für die Bürger, die Arbeit haben, werde es ein gutes Jahr werden, ein Jahr mit sinkenden Steuern und Preisen und höheren Löhnen.
Diejenigen, die ihre Arbeit verlieren, werden bald wieder in der Wirtschaft gebraucht, da die momentane Krise einen anderen Charakter habe, als die vorhergehende.
(24.01.2009)
Ihr Kommentar zum Artikel.
Wir freuen uns über Ihr Feedback.