In den Finnland-Nachrichten aus Februar 2010 blättern
| vor
| Finnland Nachrichten-Überblick Februar 2010
| zurück |
| Finnland-News | Nachrichten-Archiv | Meist diskutierte Finnland-Artikel | Finnland-Kommentare | Finnland-Kurzmeldungen | Parlamentswahl 2011 | Finland-Presseschau | Klatsch aus Suomi |
| Arbeitsmarkt und Arbeitskampf | Armee und Landesverteidigung | Aussenpolitik | Bildung | Computer und Internet | Dies und Das | Energie | EU | Film | Finanzen | Gesundheit | Immobilien | Karelisches | Kinder und Jugend | Kirche | Klima | Kommunen | Kriminalität | Kunst | Kurioses | Land-und Forstwirtschaft | Management | Medien | Migration | Musik | Natur | Parlament | Politik | Polizei | Preise | Promi | Proteste | Recht | Society | Soziales | Sport | Steuerrecht | Strassenverkehr | Tabak | Tourismus | Umwelt | Verbraucher | Verkehrsmittel | Waffen | Wahlen | Wirtschaft und Industrie | Weihnachten |
Die finnische Schutzpolizei "Suojelupoliisi (Supo)" gibt keine zusätzlichen Informationen über einen Mitarbeiter des früheren estnischen Premierministers Edgar Savisaar bekannt.
"Die Supo macht keine weiteren Angaben über die Personen oder Fälle, die in dem Buch 'Ratakatu 12' erwähnt sind", erklärte ein Supo-Sprecher auf Anfrage estnischer Medien.
Mitte Januar war durch das Buch des finnischen Autors Matti Simola bekannt geworden, dass Savisaar während seiner Amtszeit als Regierungschef im Februar 1990 die finnischen Behörden über die frühere KGB-Tätigkeit eines seiner Mitarbeiter informiert habe.
Gegen die betreffende Person wurde daraufhin ein Einreiseverbot verhängt, das bis heute gilt.
Edgar Savisaar, heute Vorsitzender der oppositionellen Zentrumspartei und Oberbürgermeister von Tallinn, weigert sich ebenfalls nach wie vor standhaft, den Namen der Person preiszugeben.
Allerdings erklärte er, es handle sich um niemanden aus seinem heutigen engeren Mitarbeiterkreis.
Quellen:
(01.02.2010, 22.30 Uhr)
Ihr Kommentar zum Artikel.
Wir freuen uns über Ihr Feedback.