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Finnland-News Februar 2009

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Von den Amis lernen

Vertreter des FBI und andere amerikanische Experten gaben finnischen Beamten, Wissenschaftlern und Pädagogen am letzten Donnerstag in Vorträgen Hinweise zur Prävention von Amokläufen an Schulen, wie der Helsingin Sanomat meldete.

Der Tenor der vermittelten amerikanischen Erfahrungen war, dass sich ein zuverlässiges Profil eines potentiellen Amokläufers nicht im Voraus zeichnen lasse, dass es aber Anzeichen gebe, die ernst zu nehmen seien. Polizeibeamte, die umfangreiche Erfahrungen mit Kriminellen haben, könnten solche Anzeichen naturgemäss leichter deuten, als z.B. Lehrer.

Das Risiko für Gewalt in der Schule sei häufig im Elternhaus, im mangelnden Interesse der Eltern am Werdegang ihres Kindes, in familiären Problemen begründet.
(02.02.2009)

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