In den Nachrichten 2009 blättern
| vor
| Nachrichten-Übersicht Februar 2009
| zurück |
| Finnland-News | Nachrichten-Archiv | Meist diskutierte Finnland-Artikel | Finnland-Kommentare | Finnland-Kurzmeldungen | Parlamentswahl 2011 | Finland-Presseschau | Klatsch aus Suomi |
| Arbeitsmarkt und Arbeitskampf | Armee und Landesverteidigung | Aussenpolitik | Bildung | Computer und Internet | Dies und Das | Energie | EU | Film | Finanzen | Gesundheit | Immobilien | Karelisches | Kinder und Jugend | Kirche | Klima | Kommunen | Kriminalität | Kunst | Kurioses | Land-und Forstwirtschaft | Management | Medien | Migration | Musik | Natur | Parlament | Politik | Polizei | Preise | Promi | Proteste | Recht | Society | Soziales | Sport | Steuerrecht | Strassenverkehr | Tabak | Tourismus | Umwelt | Verbraucher | Verkehrsmittel | Waffen | Wahlen | Wirtschaft und Industrie | Weihnachten |
Seit 20 Jahren haben ethnische Finnen aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion, deren Vorfahren meist im 17. Jahrhundert nach Russland ausgewandert sind, ein Rückwanderungsrecht nach Finnland.
Der Stau in der Warteschlange ist riesengross.
Etwa 10.000 Menschen warten auf die Einwanderungserlaubnis.
Im Schnitt wird jährlich etwa 500 Antragstellern die Zustimmung gewährt.
Durch die Verschärfung der wirtschaftlichen Rezession steigt die Zahl der Rückkehrwilligen massiv an.
Wie Tarja Rantala aus dem Innenministerium den Medien sagte, prüfe man gegenwärtig, die Möglichkeit einer Änderung der Rechtsvorschriften.
(22.02.2009)
Ihr Kommentar zum Artikel.
Wir freuen uns über Ihr Feedback.