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Es habe keine ausreichenden Gründe gegeben, die die Entlassung der Jornalistin Johanna Korhonen als Chefredakteurin des Lapin Kansa rechtfertigen, stellt die Beörde für Arbeitsschutz Uusimaa nach einer von Johanna Korhonen beantragten Untersuchung fest.
Der Fall hatte im Herbst in Finnland und auch im Ausland für Aufsehen gesorgt.
Arbeitgeber Alma Media, zweitgrösster Medienkonzern Finnlands, hatte die Auflösung des Vertrages mit Unerhrlichkeit Korhonens bei Angabe politischer Zugehörigkeiten begründet.
Johanna Korhonen sah als Auslöser, dass sie offen in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung lebt.
In die damalige Debatte hatte sich auch Präsidentin Tarja Halonen eingeschaltet und sich erschüttert über den Vorfall geäussert.
Die Gerichtsverhandlung um Schadenersatzansprüche von Johanna Korhonen gegen Alma Media beginnt am Freitag.
(03.02.2009)
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