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Als wirksamstes Mittel, künftigen Schulmassakern vorzubeugen, hat die Kommission, die den Amoklauf von Jokela im November 2007 untersucht hat, gestern die Beseitigung der Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen bezeichnet.
Es sei allerdings in der Regel schwierig, ausgegrenzte Schüler aufzuspüren.
Zum 13 Punkte umfassenden Präventionsprogramm gehört deshalb auch, den jungen Menschen den Zugang zu Beratern zu erleichtern.
Als weitere Punkte werden u.a. der strengere Umgang mit Handfeuerwaffen und die Straffung der Informationskanäle zur Meldung von zweifelhaften angeboten genannt.
Justizministerin Tuija Brax sagte, man wisse zwar, was man besser machen könne und müsse, aber auch das sei keine Garantie, derartige Amokläufe wirklich verhindern zu können.
(27.02.2009)
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