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Klamotten im Armee-Look sind als legere Freizeitkleidung nicht nur bei finnischen Jugendlichen beliebt und so liegen Finnlands Armeeläden mit dem SA-Symbol voll im Trend.
Es gibt sie in Lyly, Kuopio und Tikkakoski und ab heute auch wieder in Hämeenlinna.
Es lohnt sich in den von Millog betriebenen Shops zu stöbern, denn man findet in ihnen nicht nur Kleidung, sondern alles, was die Armee aus ihren Beständen ausgesondert hat. Manchmal neben nützlichem auch überraschende und lustige Sachen.
Kauppalehti schreibt, dass man in diesen Läden die weichere Seite der Armee kennenlernen könne und berichtet zum Beispiel von einer Blumenampel aus einer Hülse für die Schwiegermutter oder Handtüchern aus Leinen für die ganze Sippschaft, die sich dort erwerben liessen.
Bei jungen Leuten besonders beliebt seien derzeit die Taschen alter Gasmasken.
Das Warensortiment in den SA Läden ändert sich täglich und die attraktivsten Stücke sind innerhalb von wenigen Stunden ausverkauft.
Natürlich sind bestimmte Grundprodukte wie Kleidung, Werkzeug, optische Geräte und andere Gebrauchsartikel meist zu haben.
Millog handelt mit den Altbeständen der finnischen Armee nicht nur über diese Läden, sondern auch über spezielle Auktionen.
Die Produkte bleiben bis zum Verkauf im Besitz der Armee, Millog wirkt nur als Verkäufer.
Das Unternehmen hat in Finnland 650 Beschäftigte und einen Umsatz von über 60 Millionen Euro im Jahr.
(12.08.2009, 8.20 Uhr, Quelle: Kauppalehti)
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