In den Nachrichten 2009 blättern
| vor
| Nachrichten-Übersicht April 2009
| zurück |
| Finnland-News | Nachrichten-Archiv | Meist diskutierte Finnland-Artikel | Finnland-Kommentare | Finnland-Kurzmeldungen | Parlamentswahl 2011 | Finland-Presseschau | Klatsch aus Suomi |
| Arbeitsmarkt und Arbeitskampf | Armee und Landesverteidigung | Aussenpolitik | Bildung | Computer und Internet | Dies und Das | Energie | EU | Film | Finanzen | Gesundheit | Immobilien | Karelisches | Kinder und Jugend | Kirche | Klima | Kommunen | Kriminalität | Kunst | Kurioses | Land-und Forstwirtschaft | Management | Medien | Migration | Musik | Natur | Parlament | Politik | Polizei | Preise | Promi | Proteste | Recht | Society | Soziales | Sport | Steuerrecht | Strassenverkehr | Tabak | Tourismus | Umwelt | Verbraucher | Verkehrsmittel | Waffen | Wahlen | Wirtschaft und Industrie | Weihnachten |
Ziel von Rehabilitationsmassnahmen ist gemeinhin, die Arbeitskraft des Erkrankten wiederherzustellen und ihm eine Rückkehr in den Arbeitsprozess zu ermöglichen.
Finnland scheint in diesem Bestreben nicht sonderlich erfolgreich zu sein.
Zu häufig folge auf eine Rehabilitation die Verrentung des Betroffenen stellte MTV3 fest und warf die Frage nach der Wirksamkeit von Rehabilitationsmassnahmen in Finnland auf.
Vier von fünf eine Rahabilitation in Anspruch nehmenden Finnen kehren im Anschluss daran, nicht an ihren Arbeitsplatz zurück, sondern sind weiter arbeitsunfähig
Fast jeder zweite Finne, der eine Arbeitsunfähigkeitsrente bezieht, bekommt sie wegen mentalen Problemen. Der überwiegende Grund sind Depressionen.
Die geringen Erfolgsaussichten einer Rehabilitation bedrücken auch die Erkrankten.
Wie Untersuchungen im letzten Jahr gezeigt haben, wünsche sich immerhin jeder zweite Bezieher von Arbeitsunfähigkeitsrente in Finnland, wieder einem normalen Arbeitsverhältnis nachgehen zu können.
(17.04.2009)
Ihr Kommentar zum Artikel.
Wir freuen uns über Ihr Feedback.