Manfred Peter Hein
(25.03.1931 - )
Der im ostpreussischen Darkehmen geborene deutsche Dichter und übersetzer Manfred Peter Hein lebt seit 1958 in Finnland.
Manfred Peter Hein studierte Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte und Finnugristik in Marburg, München, Helsinki und Göttingen.
Von 1979-1986 gab Hein die Zeitschrift "Trajekt, die Beiträge zur finnischen und osteuropäischen Literatur enthielt und 23 Bände der Buchreihe "Sammlung Trajekt" heraus.
Auszeichnungen
- Finnischer Staatspreis (1974)
- Peter-Huchel-Preis (1984)
- Bienek-Sonderpreis für Lyrik (1992)
- Paul-Scheerbart-Preis für übersetzung von Lyrik (1999)
Gedichtbände und übersetzungen
- Ohne Geleit (1960)
- Taggefälle (1962)
- Gegenzeichnungen (1983)
- Auf der Karte Europas ein Fleck (Anthologie 1991)
- Rhabarberrhabarber (1991 - Gedichte und Geschichten für Kinder)
- über die dunkle Fläche (1993)
- Fluchtfährte (1999)
- Hier ist gegangen wer (2001 beim Ammann Verlag Zürich)
Zitate
- jenseits nördlich dies mein Schlagschatten sag ich
und sah was nicht wiederkehrt
im plötzlichen Licht
mich selber.
Aus "Jenseits nördlich"