Seit 1993 hat die Einwohnerzahl von Finnisch-Lappland um jährlich fast 5 Prozent abgenommen.
Auch die Anzahl der Geburten dort ist seit 1993 um 30 Prozent zurückgegangen.
Finnland ist nach Island und Norwegen das am dünnsten besiedelte Land Europas.
Auf einem Quadratkilometer leben 16 Menschen. 62 Prozent der Finnen leben in städtischen Gebieten.
Am Anfang des 17. Jahrhunderts lebten in Finnland ca 300.000 Menschen.
Die finnische Bevölkerungszahl wächst im Jahresdurchschnitt um 0,3-0,5 %.
2/3 aller Finnen sind im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 64 Jahren, 16 Prozent sind Rentner, nur knapp ein Fünftel sind Kinder unter 14 Jahren.
Der Frauenanteil an der Bevölkerung beträgt 51 Prozent.
Die Konzentration der Bevölkerung in der Hauptstadtregion nimmt nach Angaben des Statistischen Amtes immer mehr zu.
So lebten
der finnischen Bevölkerung im Grossraum Helsinki.