Amos Valentin Andersen


(1878-1961)

Nach seinem Studium in Göttingen und London wurde er Herausgeber einer Versicherungszeitschrift und gründete 1906 die Wirtschaftszeitschrift Mercator.

1916 wurde er Mehrheitsbesitzer der Druckerei Tilgmann, 1920 übernahm er das Hufvudstadsbladet und war dort von 1828-1936 Chefredakteur.

Als Mäzen unterstützte er zahlreiche bildungs-und kulturpolitische Projekte.

Das von ihm hinterlassene Vermögen wird von der Stiftung Föreningen Konstsamfundet verwaltet. Ihr gehört zum Beispiel der Forum-Komplex im Zentrum der Hauptstadt, in dem auch das Amos Anderson Kunstmuseum in den ehemaligen Privaträumen zu Hause ist.

Das Gut Söderlångvik auf Kemiö, der Heimatinsel von Andersen ist heute gleichfalls Museum.